Eftikars Geschichte

Syrien – Libanon – Ägypten – Italien – Deutschland

Prolog

Sie stand wie jeden Mittag in der Küche um das Mittagessen für ihre Familie zuzubereiten. Es gab Yabraq. Die kleinen Weinblätterrollen, gefüllt mit Fleisch und Reis. Die mochte auch sie am liebsten. Sie war extra zu Said, dem netten Gemüsehändler in der Altstadt von Damaskus gegangen – der hatte die schönsten Weinblätter. Bei Bassam, dem Schlachter hatte sie danach das Rindfleisch gekauft. Der war zwar etwas weiter weg, aber der Spaziergang durch die Altstadt Damaskus´gefiel ihr jedes mal. Sie war zwar bereits 60 Jahre alt, aber gut zu Fuß. Der Wechsel von Licht und Schatten unter den Ständen der Bazaar´s, die Menschen die lautstark feilschten und die kühle Luft die von den zahlreichen Brunnen herüberwehte vertrieb für kurze Zeit die Angst vor dem Bürgerkrieg.

Jetzt liegen die kleinen Yabraq-Röllchen verstreut zwischen Glassplittern, Staub, Wasser und Küchenutensilien auf dem Küchenboden. Und sie ist zur Salzsäule erstarrt, unfähig sich aus ihrem Schock zu lösen. Als sie den ersten Knall hörte wusste sie, dass es anders war als die Male zuvor. Da waren sie in der Küche zusammengekauert eingeschlafen, dem sichersten Raum in der Wohnung. Und die Explosionen waren nur dumpf zu hören gewesen. Jetzt war alles anders. Die Explosionen waren viel zu nah. So nah, dass bei der zweiten Detonation ihre Küchenfenster barsten, sie mit Glassplittern und Staub bedeckte und sie sogar die Hitze spüren konnte.

Erst ihr Sohn Okde reisst sie aus ihrer Starre. Er schreit dass sie weg müssten. Immer wieder schreit er. Sie will noch die seit Wochen gepackten Koffer im Flur mitnehmen, doch dafür ist keine Zeit mehr. Okde schiebt sie und die Kinder aus der Wohnungstür als eine weitere Explosion das ganze Haus erzittern lässt. Wieder splittert Glas und eine Staubwolke drängt sich in die Wohnung und folgte Ihnen durchs Treppenhaus wie ein böser Geist. Ein Geist der seit Wochen immer wieder auftaucht und einen Krieg ankündigt in dem es keine Sieger geben wird. Nur Opfer. So wie in jedem Krieg.

Auf der Straße rennt sie gemeinsam mit ihrer Familie um ihr Leben. Und weiss noch nicht dass sie gerade alles hinter sich lässt, dass es kein Wiedersehen mit ihrem Leben geben wird, so wie sie es vorher gekannt hat. Das sie, bis auf ihr nacktes Leben, nichts mehr retten wird.

Man kann auch nach Leid, überstandenen Kriegswirren, lebensbedrohlicher Flucht unter abenteuerlichsten Umständen und nach unvorstellbaren Gräueln, die man dabei mit an sehen musste, wieder zu ungebrochenem Lebenswillen und Lebensfreude zurück finden.

Eftikar beweist das. Herzlich, mit einem strahlendem Lachen und überschwänglich, heißt sie uns willkommen und bittet uns in ihre neu bezogene Wohnung.

Eftikar ist 65 Jahre alt, eine imposante Erscheinung und vom Typ Oma, Matriarchin oder wie es Thomas nach dem ersten kennen lernen ausgedrückt hat: „Beruf: Familienoberhaupt“.

In ihrem bisherigen Leben hat sich auch alles um ihre Familie gedreht. Zu den eigenen vier Kindern, drei Töchter und ein Sohn, haben inzwischen Schwiegersöhne und Schwiegertöchter und bisher bereits 6 Enkelkinder den Kreis der Familie erweitert.

Schon zu Friedenszeiten in Syrien war die Familie Eftikars Aufgabe und Lebensmittelpunkt.

Mit ihrem ersten Mann, den sie bereits früh kennengelernt und geheiratet hat, konnte sie den Grundstock für ein sorgenfreies, gutes Leben legen. Für sein Taxiunternehmen musste man sich anfangs zwar Geld von der Bank leihen, sie selbst hat mit dem Handel von Bekleidung, die sie selbst aus der Türkei importiert und in einem kleinen Geschäft verkauft hat, jedoch auch ihren Beitrag dazu geleistet. Schnell konnte man eine Familie gründen.

Sie waren zwar nicht wohlhabend oder gar reich, aber sie waren zufrieden, glücklich und fühlten sich sicher. Leider war dieser Familie keine lange gemeinsame Geschichte vergönnt. Da Eftikars Mann ein ganzes Stück älter als sie war und gesundheitliche Probleme hatte, verstarb er schon viel zu früh. Mit ihrem zweiten Mann, einem Ägypter, der in Saudi Arabien als Computerexperte arbeitete, ging sie nach Saudi Arabien und konnte von dort aus ihre Kinder in Syrien zumindest finanziell unterstützen. Als der Auftrag ihres Mannes bei den Saudis jedoch abgeschlossen war, sollte sie ihn nach Ägypten begleiten. Zurück zu seinem Sohn aus erster Ehe und dessen Frau.

Probleme zwischen Müttern und Schwiegertöchtern sind wohl so alt wie die Menschheit und universell. Eftikar wurde nie wirklich heimisch in Ägypten und als die Schwiegertochter nach einiger Zeit immer noch den Respekt gegenüber der älteren Dame vermissen ließ, war Eftikars Geduld zu Ende. Sie brauchte weder diese Familie noch deren Geld und beschloss daher wieder zu ihrer Familie nach Syrien zurück zu kehren. Insbesondere weil ihr Sohn inzwischen eine Frau gefunden hatte und es für Eftikar selbstverständlich war, diesen bei der Gründung einer Familie zu unterstützen. Dort würde sie dringender gebraucht und ganz sicher auch wertgeschätzt werden.

Und obwohl man sich sicherlich auch eigene Wohnungen hätte leisten können, bezog die Familie gemeinsam in Daraa eine große Wohnung, die der gesamten Familie inkl. Schwiegertochter und ersten Enkeln ausreichend Platz bot.

Daraa war zwar längst nicht mehr das florierende Wirtschaftszentrum längst vergangener Tage, zu trauriger Bekanntheit sollte es dennoch erneut kommen.

Dort nahmen nämlich die Proteste gegen das Regime des Bassar el Assad ihren Ausgang. Kinder hatten dort regierungskritische Graffiti an Wände gesprüht, wurden festgenommen und gefoltert. Dies löste die ersten großen Massenproteste weiter Teile der Bevölkerung gegen das harte Vorgehen der Behörden aus.

Der arabische Frühling hatte damit auch Syrien erfasst und nahm in ihrer Heimatstadt seinen Ausgang. Niemals hätte sie sich vorstellen können, ihr eigenes Heim nicht mehr zu verlassen, weil sie auf der Straße entweder getötet werden oder bei ihrer glücklichen Rückkehr ein geplündertes oder gar zerstörtes Haus vorfinden könnte. Anfangs dachte sie es würde sich schon wieder beruhigen. Man müsse eben nur zu Hause ausharren und auf ein glückliches Ende hoffen, Inschallah. Politik hatte sie nie sonderlich interessiert, sie war doch nur eine einfache Frau, die sich um das Wohlergehen ihrer Familie sorgte. Und nun wusste sie nicht einmal zu welcher Bürgerkriegspartei die Gewehrläufe gehörten in die sie auf der Straße angstvoll blicken musste. Schnell jedoch merkte sie, dass die Politik im Krieg keine Rolle mehr spielt. Alle Seiten in diesem mittlerweile mit größter Brutalität geführten Bürgerkrieg schienen nur noch Zerstörung, Plünderung und Blutvergießen im Sinn zu haben. Es wurden nicht nur Wertgegenstände und Autos aus den Häusern verängstigter Bürger geraubt, auch Mädchen wurden als Kriegsbeute mitgenommen und „gehörten“ nun Assad, dem Staat, der Opposition oder dem Militär. Wer oder was auch immer zur Rechtfertigung des unmenschlichen Verhaltens herhalten muss. Noch war ihr Stadtteil einer der letzten nicht direkt umkämpften, im ansonsten schon vom Krieg heimgesuchten Daraa. Sie konnte also weiterhin die Familie und die Verwandtschaft besuchen und versuchen, sich so gut geht es geht um diese zu kümmern. Schließlich war das Eftikars Aufgabe als Mutter, Oma und Matriarchin.

Es ist wohl eine glückliche Fügung des Schicksals, dass sich die gesamte Familie im noch einigermaßen sicheren Damaskus aufhielt, als ihr Viertel von Regierungssoldaten besetzt, geplündert und bei den Kämpfen dazu zerstört wurde. Zwar hatte man ein bisschen Gepäck bei sich, die im Haus für den Fall der Fälle bereitstehenden Taschen mit allem für eine Flucht notwendigen Dokumenten und Habseligkeiten hatte man jedoch für den Familienbesuch zurück gelassen. Die Nachricht von der Besetzung ihres Viertels erreichte die Familie noch in Damaskus über Nachbarn.

Aber nicht nur Dokumente und Wertgegenstände waren wichtig, auch Eftikars Medikamentenvorrat, auf den sie als Diabetikerin angewiesen war, befand sich noch im Daraa.

Nach einigen Tagen, die Kämpfe sollten inzwischen etwas nachgelassen haben, beschloss ihr Sohn nach dem Haus zu sehen, die Taschen und vor allem die Medizin für seine Mutter in Sicherheit zu bringen.

Eftikar beschloss ihn auf dieser gefährlichen Mission zu begleiten. Schließlich stand man immer zueinander. Dann also auch jetzt.

Ihr Viertel glich einem Trümmerfeld. In Sichtweite an das eigene Haus herangekommen, gerieten die beiden unter Gewehrfeuer. Erst als Eftikar ihren Sohn zurück hielt und sich zunächst selbst mit erhobenen Händen aus der Deckung begab und in Todesangst laut flehte, dass sie Zivilisten seien und doch lediglich Medikamente aus dem Haus holen müssten, ließ man die beiden unbehelligt passieren. Die Ruinen ihres von einem Granateinschlag zerstörten, früheren Zuhauses fanden sie geplündert vor. Zumindest die Medikamente konnten sie noch finden, mehr von Wert gab es jedoch nicht mehr. Von der Straße drang wieder der Lärm von aufflammenden Gefechten und auch in das Haus, in dem sie sich befanden, schlugen erneut Gewehrkugeln ein. Sie konnten also nicht mehr tun als ihr nacktes Leben zu retten und mussten schnellstmöglich die Gefahrenzone verlassen.

Ein wenig Geld hatte man noch bei sich, so dass die Ausreise für Eftikar, ihren Sohn und dessen Familie mit dem PKW in den Libanon bezahlt werden konnte. Vom Libanon sollte die Flucht mit dem Flugzeug nach Ägypten führen.

In Ägypten wurden die Flüchtlinge durch den damaligen Machthaber Mursi mit offenen Armen empfangen. Man konnte dort wieder zur Ruhe kommen und sich eine bescheidene Existenz aufbauen. Eftika trug durch den Handel mit Kleidung erneut ihren Teil zum Auskommen der Familie bei. Das konnte sie am besten. Man konnte sich sogar ein bisschen Geld zusammen sparen. Doch die Umstände sollten sich für die Familie erneut dramatisch ändern:

Nicht nur, dass in Ägypten durch den Machtwechsel zu General Sisi die Stimmung gegenüber den Flüchtlingen aus den arabischen Nachbarländern umschlug und das Geschäft Eftikars zunehmend schlechter lief, die Hiobsbotschaft von der Darmkrebsdiagnose des Sohnes traf die Familie am härtesten.

Die ägyptischen Ärzte konnten ihnen nicht viel Hoffnung geben. Eine Operation sei zwar möglich, diese sei aber teuer und die Überlebenschancen gering. Man könne nichts für ihn tun. Da aber das Leben in Ägypten inzwischen mit jedem Tag beschwerlicher wurde und die Ägypter den syrischen Flüchtlingen inzwischen sogar offen feindselig begegneten, musste ein neues Zuhause für die Familie gefunden werden. Ein Zuhause in dem auch ihrem Sohn geholfen werden könnte. Denn aufgeben kam nicht in Frage. Nicht für Eftikar. Bisher hatte sie immer einen Weg gefunden für ihre Lieben zu sorgen.

Nun musste man also einen Weg nach Europa finden. Dort würden sie fernab der Kriege und Unruhen der arabischen Welt ihren Frieden und ein sicheres Zuhause finden. Und ihrem Sohn würde geholfen werden.

Das Geld war fast aufgebraucht, doch Eftikar konnte das für die Bezahlung der Schleuser notwendige Geld von Freunden und Verwandten leihen. Sogar ihre Kontakte in Saudi Arabien waren nun hilfreich.

Es war jedoch weitaus beschwerlicher dann zu den Schleppern an die Küste zu gelangen. Man fuhr sie mit LKWs nachts an die Küste, musste aber noch 3 Stunden zu Fuß durch die eisige Nacht laufen, um die Schleuser zu erreichen. Kurz bevor sie jedoch das Ziel erreicht hatten, wurde die gesamte Gruppe von Grenzsoldaten aufgegriffen und in ein Gefängnis gebracht. Dort ließ man sie einige Tage ohne Nahrung bis sie schließlich von Helfern der UN versorgt wurden. Nach einigen weiteren Tagen wurden sie auf die Straße gesetzt. Nicht wissend wohin man sollte, man hatte alles bereits aufgegeben, wollten sie noch einen weiteren Versuch unternehmen. Die erstmalig bezahlten 1.500 US-Dollar für jeden waren verloren. Die Schleuser versprachen jedoch sie nach Zahlung von weiteren 500 Dollar auf einem der nächsten Boote mitzunehmen.

Ein Safe-House, letztendlich nichts weiter als ein großer Stall, in dem nun Flüchtlinge aus der gesamten arabischen Welt auf ihre Passage warteten, wurde für die nächsten Tage zum Unterschlupf.

Als es losgehen sollte, weigerten sich die Schleuser zunächst jedoch Eftikar und ihren Sohn an Bord zu nehmen. Lediglich die Schwiegertochter und die Enkel durften an Bord. Nach langem Bangen und Warten am Strand wurden sie schließlich doch an Bord genommen und das Boot legte irgendwann Richtung Europa ab. Doch auch jetzt war der Familie das Schicksal nicht gewogen.

Das Boot wurde von der ägyptischen Küstenwache aufgegriffen und alle Flüchtlinge erneut inhaftiert. Wieder 12 Tage menschenunwürdige Bedingungen, wieder Angst und Ungewissheit.

Aus der Haft entlassen Sollte der letzte Versuch mit Schleusern nun endlich in die erhoffte Sicherheit führen.

Dieses Mal wurden sie jedoch nicht vom Glück, sondern im wahrsten Sinne von den Schleusern verlassen. Die Familie sah dem ablegenden Boot hinterher. Ihre wenigen Besitztümer an Bord, sie jedoch auf dem Festland zurück gelassen.

Da sich der Zustand ihres Sohnes inzwischen dramatisch verschlechtert hatte, stand nun zunächst seine ärztliche Behandlung im Vordergrund. Die Verzweiflung war so groß, dass man sogar erwog doch die kaum aussichtsreiche Operation zu riskieren. Wenige Stunden jedoch bevor der riskante Eingriff durchgeführt werden sollte, erfuhr die Familie durch einen Freund von einem weiteren Schiff, das am nächsten Tag ablegen sollte und sie dieses Mal auch sicher mitnehmen würde. Man setzte alles auf eine Karte und fand sich dann wirklich am vereinbarten Punkt zur Abfahrt ein. Beim Anblick des maroden Fischkutters aus Holz wollte Eftikar nicht mehr an Bord gehen. Sie wusste, dass dieser Kahn den sicheren Tod bedeuten würde. Hier war sie nun, der Rückhalt der Familie, das erste Mal am Ende ihrer Kräfte und ihrer Hoffnung. Doch ihr Sohn konnte sie überzeugen, dass es schon gut gehen würde und sie auch keinen anderen Ausweg mehr hätten. Sie hatten nur noch sich, die Kleidung, die sie trugen, und diese eine, winzige Chance. Mehr gab es nicht mehr. Eftikar, der Fels in der Brandung, gab seinem Bitten nach und bestieg mit der Familie den Kahn.

Auf hoher See wurden den Flüchtlingen alle übrigen Habseligkeiten abgenommen und Eftikars Stimme überschlägt sich, wenn sie berichtet, dass sie auf diesem Boot den Tod gesehen hat. Mehrmals wurden die Boote gewechselt: bei jedem Umstieg auf offenem Meer fanden sich noch mehr Menschen, auf noch engerem Raum und noch desolateren Kuttern wieder.

Schlussendlich wurden die Flüchtlinge nach dem letzten Umstieg auf einem morschen Kahn mit kaputtem Motor und ohne Nahrung und Wasser ihrem Schicksal überlassen. Die Schleuser hatten sich aus dem Staub gemacht.

Ein letztes Mal hatte die Familie nun doch Glück. Die italienische Küstenwache entdeckte in sprichwörtlich letzter Sekunde die Schiffbrüchigen. Viele der Bootsflüchtlinge erlebten diese Rettung schon nicht mehr bei Bewusstsein.

Nach der Erstversorgung in Italien wusste die Familie jedoch, dass nur die Weiterreise nach Deutschland für den Sohn medizinische Behandlung brächte. Ein Land, das wie Italien Flüchtlinge als Obdachlose ihrem Schicksal überließ, unternähme sicherlich auch keinerlei Anstrengungen einem schwerkranken Mann die lebensrettende medizinische Versorgung zukommen zu lassen.

Den weiteren Verlauf der Reise tut Eftikar mit einigen wenigen Wörtern ab. Italien – Zug – Österreich – Zirndorf. Denn, egal wie beschwerlich eine solche Reise ist, insbesondere wenn man noch 3 Kleinkinder bei sich hat, im Vergleich zu den vorher erlittenen Strapazen, war das alles ein Spaziergang. Sogar für Eftikar und ihre von der Diabetes gezeichneten Beine.

Ihr Sohn wurde in Deutschland inzwischen operiert und ist auf dem Weg der Besserung. Jeden Tag geht es ein bisschen besser.

Eftikar ist dankbar, dass sie in Deutschland von den Menschen so hilfsbereit und herzlich, empfangen wurden. Sie hat sich fest vorgenommen alles, was ihr und ihrer Familie entgegengebracht wurde, zurück zu geben.

Ihr offenes, lebensfrohes Lachen ist da erst der Anfang.

Schön, dass Eftikars Lachen nun unser Land bereichert und sie zu ihrem alten Lebensmut und ihrem unerschütterlichen Optimismus zurück gefunden hat.

Hier ist sie Mensch.